Pasteurisiert

Durch kurzzeitige Erhitzung auf 60-90°C können Mikroorganismen abgetötet werden

Selbstorganisation

Es ist schwierig den richtigen Weg zur Selbstorganisation zu finden, da privat und beruflich viele verschiedene Medien genutzt werden. Folgendes System hat sich für mich bewährt:


  • Mittel- bis langfristige Planung in Things (Mac, iPad, iPhone)
    • Jahres-, Monats- und Wochenziele (wobei ich immer nur eine Periode im voraus plane)
    • Strategische Planungen oder Projektpläne, die noch in grober Planung bei mir sind und noch nicht im Team besprochen 
  • Vorbereitung von Schlüsselmeetings in Agenda (Mac, iPad, iPhone)
    • Nur für die persönliche Vorbereitung, in Themen, in die sonst niemand involviert ist
  • Sitzungsvorbereitung allgemein
    • Besprechungsnotizen pflege ich in MS OneNote. Dort habe ich Notizbücher für wiederkehrende Sitzungen, Projektsitzungen und persönliche Gespräche. So habe ich themenbezogen die Notizen untereinander geschrieben und sehe schnell, was gelaufen ist. Die Aufgaben in MS Todo sind mit gleicher Struktur abgelegt. Nebeneinander gelegt ergeben Notizen und Aufgaben das Gesamtbild.
    • Alternativ hatte ich ein Notizbuch versucht. Da jedoch alle Notizen nacheinander folgen, gab es die grosse Umblätterei und Suche, wenn ich auf vergangene Notizen zugreifen wollte. Was wäre gewesen, wenn alte Notizen sogar noch in vorherigen Notizbüchern abgelegt wäre?
  • Tagesgeschäft in Microsoft Office (PC, iPad)
    • Aufgaben aus Sitzungen lege ich in MS Planer (Kooperation, Koordination) oder MS Todo ab oder schreibe sie auf Karteikarten, wenn sie baldigst zu erledigen sind oder ein Thema im Stapel ergänzen
    • Planer Aufgaben und E-Mails mit gesetzter Flagge erscheinen automatisch im MS Todo, so dass es nur eine elektronische Aufgabequelle gibt
    • Die Todo-Aufgaben sind mit Apple Erinnerungen und der MS Outlook Kalender mit Apple Kalender synchronisert
    • auf dem iPad lassen sich dann Erinnerungen in den Kalender hineinziehen und so planen
  • E-Mails in MS Outlook (PC, iPad, iPhone)
    • Mein Ziel ist eine leere Inbox am Ende des Tages bzw. eine gesetzte Flagge mit Termin für verbleibende E-Mails.
    • Besonders wichtige E-Mails öffne ich im Bearbeitungsmodus und schreibe Notizen direkt hinein. So bleiben Gedanken und Mail zusammen.
    • Mit einem Makro kann ich versendete Mails in die Inbox umdirigieren und dort mit einer Flagge einen Wiedervorlagetermin setzen. Da alle Mails, die ich noch nicht abgeschlossen habe, in der Inbox liegen, brauche ich nicht zwischen Ordnern springen.
  • Tagesplanung (handschriftlich)
    • Meine Geheimwaffe ist der Karteikartenstapel 
    • Die Tagesplanung pflege ich auf Karteikarten, die ich morgens rasch aus den elektronisch erfassten, fälligen Aufgaben und Zielen erzeuge. Karteikarten haben den Vorteil, dass sie im Blickfeld abgelegt bzw. in der Hosentasche griffbereit sind. Unerledigtes bleibt im Kartenstapel. Ich könnte auch über MS Todo auf dem Mobiltelefon die Aufgaben des Tages nachverfolgen, jedoch ist das für mich umständlicher. Zudem bleiben mir beim handschriftlichen Erfassen zum Tagesbeginn die Aufgaben intensiver in Erinnerung. Elektronische Notizen sind für mich, sobald abgelegt, auch gleich wieder aus dem Sinn.
    • Es gibt auch themenbezogene Karteikarten, deren Aufgaben sich über Tage und Wochen hinwegziehen, und denen schwerlich ein Datum zuzuordnen ist, die aber die nicht in Vergessenheit geraten dürfen. Diese Karten führe ich im Stapel immer mit.